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Schwäbische Zeitung, 23.12.2006
Hanno Dönneweg
spielte vollkommen wendig, weich, mit einer für das große Holzblasinstrument ungewöhnlichen Zartheit. (…) Für den starken Applaus bedankten die Musiker sich mit einem schimmernden Gewebe: einer Aria der 1950er Jahre von Eugène Bozza.


Göttinger Tagblatt, 17.Mai 2006
Ein rundum gelungener Abend
„Hanno Dönneweg (…) begeisterte im folgenden Konzert für Fagott und Orchester
F-Dur Carl Maria von Webers durch seine technisch makellose, virtuose und musikalisch ausdrucksvolle Interpretation.“


Göttinger Tagblatt, 9.März 2005
Rasant-eleganter Wirbelwind
„… der sich im folgenden Konzert für Fagott und Orchester von Gioacchino Rossini weiter Bahn brach. Hierbei stellte der Solist des Abends, Hanno Dönneweg, bereits nach wenigen Takten mit nahezu irritierender Fingerfertigkeit und grenzenlos

Hanno Dönneweg
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